Ein Lied, dass den Zustand großer Verzweiflung trägt. Biographische Ereignisse sind permanente, beeinflussende Komponeten unseres Lebens. Wir werden gesteuert von ihnen und können oftmals nicht korrektiv eingreifen, da sie zu großen Teilen unbewusst wirken. Es ist schön den nicht so gut gemeinten biographischen Einflüssen durch Musik entfliehen zu können.

Dies war neben meiner schulischen Tätigkeit eine große musikalische Schaffenszeit.
Während dieser Zeit und der nachfolgenden Studiumszeit entstanden sehr viele Lieder. Auch öffentliche Auftritte gehörten mit dazu.
Während meines Studiums verdiente finanzierte ich mich größtenteils über Jobs in verschiedene handwerkliche und sozialpädagogische Bereiche.
Ich arbeitete als Schlosser auf Baustellen oder aber als Pädagoge im Kinder- und Jugendfreizeitbereich. In diesem sozialen Umfeld lernte ich meine jetzige Frau Anna aus Polen kennen und wir heirateten 1995 in Oppenheim am Rhein standesamtlich. Unsere kirchlische Trauung fand in Dzierzoniow (Polen /Nähe Breslau/ Wroclaw) statt.
Nach meinem Studium begab ich ich mich zunächst in die Altenarbeit , schwenkte nach drei Jahren in den Kindertagesstättenbereich.
Heute leite ich eine katholische Kindertagesstätte mit 125 Kindern und 14 MitarbeiterInnen.
Meine Leitungsaufgabe nehme ich sehr ernst und Sie bereitet mir ebenso viel Freude wie die Arbeit mit den Kindern.
Meine christliche Lebenseinstellung macht sich im Umgang mit Menschen positiv deutlich.
Konfiktbewältigung, sozialpädagogische Beratung und Organisation sind meine Stärken.
Dementsprechen vielseitig sind die täglichen Anforderungen, denen ich mich gerne und mit Gottes Hilfe jeden Tag aufs Neue stelle.
Meine Frau und ich haben eine Tochter Eva, geboren im Jahr 2000 und seit 2006 eine kleine Tochter mit Namen Lena.
Wir leben seit 1997 glücklich in Alsheim am Rhein.
Juenny
Seit vielen Jahren leide ich unter der Tinitus Krankheit. Mein Dauerton im Ohr, bzw. Gehirn hat mir ein weiteres Lied beschert. Mein erstes übrigens, dass in zwei Sprachen, englisch und deutsch besungen wurde. Der Background verleiht dem Lied eine witzige Komponente..
Dieses Lied ist meiner Frau Anna gewidmet und entstand während sie in Polen und ich in Deutschland lebte. Es beschreibt unsere Sehnsucht, die uns in dieser Zeit bewegt hat. "Hör' das Summen der Motoren ..." ist untertrieben, wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um eine Ente 2CV handelte, die insgesamt 22 Fahrten nach Polen schaffte. Das war aufregend und im Winter kalt.
Diese Lied ist der kleinen Jana (Nachbarstochter und mittlerweile Erwachsen) gewidmet. Wir wurden auf einem Indianerfest eingeladen und vorher entstand dieses Lied. Bis heute verbinde ich mit diesem Lied eine enge Freundschaft zu unseren ehemaligen Nachbarn und eine schöne Zeit in meinem Leben. Der keleine Schuh liebe Jana, das bist immer noch du. Viel Spaß beim reinhören.
Wenn Kindheitserinnerungen erblassen, ist dann Grund zur Sorge oder ist das ein normaler Prozess im Leben ? Dieses Lied gibt eine von meheren Antworten auf diese oder ähnliche Fragen. An dieser Stelle wird die Wirkung von Musik aufgezeigt. Erinnerungen werden durch Musik wachgerufen. Musik kann dazu dienen als Erinnerungsverstärker zu fungieren. Durch Musik werden Stimmungen und Bilder aus der Kindheit nach vorne gekehrt.
Fünfzehn Licht... ist derzeit noch ein Arbeitstitel, der sich jedoch mit Inhalt füllt. Das z. Z. noch als Instrumentalstück mit bewegtem Rythmus ausgestattete Lied wird sich mit dem Thema einer verlorenen Freundschaft beschäftigen. Es hat den Hintergrund, dass ich einem Freund Hilfe versprach, die ich nicht einlösen konnte und seitdem ist der Freund verzogen und hat keine Nachricht hinterlassen.
Andreas melde dich!

