Mit dem Schaffen eigener Werke begann ich etwa mit 16 Jahren als es für mich wichtig wurde mich mitzuteilen. Texte und Musik entstanden autodidaktisch und betrafen in der Regel meine Erlebniswelt.
Ich setzte mich thematisch mit sozialkritischen Themen auseinander, in dem ich sie besang. Die ursprüngliche Musik, die ich schuf, war daher sozialpolitisch.
Meine Erfahrungen in der Live Musik reichen zurück bis in das frühe Jugendalter. Da ich klassischen Schlagzeugunterricht genoss, konnte ich mir durch Tanzmusik hier und da ein paar Mark dazu verdienen.
Später spielte ich in verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen. Dazu gehörte Hard-Rock Musik, die Anfänge der Punk-Musik und später Rock-Pop-Musik, die mich am meisten geprägt hat.
Mit zwanzig entdeckte ich meine Vorliebe für das Klavier. Schon lange war ich begeistert von der Technik und dem Klang des Instrumentes. Nun begann ich hierauf Lieder zu schaffen.
Es waren zunächst ruhige Melodien und
zum großen Teil Liebeslieder oder Lieder über Beziehungen. Ich
entwickelte am Klavier eine eigene Technik und Fingerhaltung.
Nachdem diese gereift war, wurden meine Lieder anspruchsvoller und rhythmischer.
Erst im Alter von 25 Jahren begann ich mit
Musikaufnahmen, die sich zunächst auf Zweispuraufnahmen beschränkten.
Später folgten Vierspuraufnahmen.
Zeitweise spielte ich auch mit Bands live.
Mein Repertoire erweitert sich von mal zu mal. Immer mehr reizte es mich nun Lieder nachzuspielen.
Besonders faszinierend war für mich die Musik von Billy Joel, der,
meiner Meinung nach, eine ausgeprägte Harmonie zwischen gutem Text
und anspruchsvoller Musik geschaffen hat.
Auch seine Lieder wurden zum Bestandteil meines Repertoires.
Da ich nicht in der Lage bin Noten zu lesen,
musste ich Lieder nach Gehör spielen.
Des öfteren spielte ich nun auch in Kneipen, So mancher Musiker wunderte
sich über die mir eigene Spielweise und Technik.
Bis zum heutigen Tage habe ich mir das Musikproduzieren bewahrt. Beruf und Familie, zusätzliche Hobbys machten es immer schwieriger Zeit für meine Musik zu finden. Doch auch wenn diese noch so eingeschränkt sein mag,so werde ich nie aufgeben zu musizieren, weil ich Musik brauche um mich auszudrücken, Stimmungen zu überwinden, Aussagen zu treffen.
Zum Schluss sei ein Dankeswort an meine Frau
Anna gerichtet, die mir immer sehr viel Freiraum schafft, damit ich zu meiner
Musik und anderen Dingen komme.
Ohne Sie wären so manche Lieder nicht entstanden.
Vielen Dank, liebe Anna
Juenny


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Viel Spaß!